Während sich in Bari gestern Menschenmassen durch die Einkaufsstraßen schoben und mit dafür gesorgt haben werden, dass unsere Region, die gerade von Orange zu Gelb gewechselt ist, in zwei Wochen auf Dunkelrot umspringen wird, arbeiteten Davide und seine Kindergartenfreundin Laura einen (O-Ton) „alfabethischen Plan zum Sieg über den Virus“ aus.
Allen, die diese geniale Idee ebenfalls umsetzen wollen, sei gesagt, dass dazu unbedingt auch Barrikaden aus Spielzeug in Türnähe gehören, die man leicht mit Unordnung verwechseln könnte. Möglich ist auch, dass als Kollateralschaden die Gesundheit von Mitbewohnern leidet.
Aber ehrlich, was bedeutet schon ein schmerzender Knöchel, wenn’s den Virus auch erwischt!?!

Bei uns wurde auch gerade der harte Lockdown beschlossen – wir haben Rot schon erreicht. Mmpf.
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Tut mir echt leid! Meine Familie und unsere engsten Freunde, auch viele Arbeitskollegen haben sich und wir uns Ende Oktober schon selbst ge-lockdown-t. Es ist einfach verrückt, wie die Regierung nach Wochen der Disziplinierung nun den Kommerz über die Gesundheit stellt und die losgelassenen Lemminge freudig auf die Klippen zurennen.
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Diese blöden Lemminge, die immer noch von „Diktatur!“ und „Das ist doch bloß eine Grippe!“ reden. 🤦🏻♀️🤦🏻♀️🤦🏻♀️
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Da war aber ein beeindruckendes Team beschäftigt. Ich als Normalsterbliche verstehe es natürlich noch nicht, aber Davide könnte es mir vielleicht erklären.😀
Mir erscheint das alles wie ein großes Gesellschaftsprojekt und wir versagen jämmerlich bei einer solchen Kleinigkeit, Rùcksicht zu nehmen. 🙄🙄
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Auf jeden Fall hat bestimmt noch keine Kindergeneration vorher „Virus“ gespielt. 😉
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Bestimmt nicht 😀
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hihi, schweres Geschütz vor der Burg wird den Virus zur Kapitulation bringen, super 😀
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Lego! eine Legobarriere stoppt alles, angreifende Büffelherden, Viren, die Stampede an sich…
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Mein Sohn würde dir da sicher zustimmen. 🙂
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